Osteopathie in Stuttgart

Sanfte, ganzheitliche Osteopathie für Frauen, Schwangere, Babys und Kinder – individuell begleitet in allen Wachstums- und Lebensphasen.

Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie zählt zu den manuellen Therapiemethoden. Die Osteopathie befasst sich nicht nur mit den Problemen des Skelettsystems wie z.B. Rückenschmerzen oder Gelenkschmerzen, sondern versteht sich als ganzheitliches Therapieangebot, welches den ganzen Menschen im Blick hat.

Bei der Behandlung wird versucht Bewegungseinschränkungen sowie Blockaden zu erkennen und durch die Therapie weitestgehend zu beseitigen. Während der Behandlung erfolgt eine Dehnung und Bewegung der zu behandelnden Körperareale. Häufige Krankheitsbilder bei denen die Osteopathie zum Einsatz kommt sind Bandscheibenprobleme, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen u.a.

Teilbereiche der Osteopathie

  • Die Parietale Osteopathie mit dem knöchernen Skelett und den verbunden Struckturen
  • Die Viszerale Osteopathie mit allen Organsystemen, Gefäßen und Verbindungen im Körper
  • Die Craniosacrale Osteopathie mit Schädel, Kreuzbein, Gehirn und Liquor sowie die Hirn- und Rückenmarkshäute

Osteopathie für Frauen

medizinisch fundiert und individuell abgestimmt

Der weibliche Körper ist im Laufe des Lebens vielfältigen physiologischen Veränderungen ausgesetzt. Hormonelle Schwankungen, zyklische Prozesse, Schwangerschaften, Geburten sowie die Wechseljahre beeinflussen das Zusammenspiel von Bewegungsapparat, inneren Organen, Nervensystem und Faszien.

Die Osteopathie für Frauen setzt genau hier an und verfolgt einen medizinisch orientierten, ganzheitlichen Ansatz, um funktionelle Zusammenhänge zu erkennen und gezielt zu behandeln.

Ursachen

Im Mittelpunkt der osteopathischen Behandlung steht die funktionelle Ursache von Beschwerden.

Funktionelle Ursachen

  • Einschränkungen der Beweglichkeit im Becken oder der Wirbelsäule
  • Spannungen im faszialen Gewebe
  • eine gestörte Regulation des vegetativen Nervensystems

Mögliche Indikationen:

Zyklusbeschwerden

Beckenschmerzen

Rückenschmerzen

Erschöpfung

Die Osteopathie betrachtet diese Symptome nicht isoliert, sondern im Kontrext der individuellen körperlichen Situation.

Ziele der Behandlung:

Mit sanften, manuellen Techniken wird die Beweglichkeit von Gewebe, Gelenken und Organen unterstützt.

Förderung von Durchblutung und Lymphfluss

Reduzierung von Spannungen

Aktivierung der körpereigenen Regulationsmechanismen

Wann ist eine Behandlung sinnvoll?

Osteopathische Behandlungen für Frauen können in verschiedenen Lebensphasen sinnvoll sein – etwa bei

  • menstruationsbedingten Beschwerden
  • während und nach der Schwangerschaft
  • bei funktionellen Beckenbodenproblemen
  • in den Wechseljahren

Als ergänzende Therapie kann die Osteopathie schulmedizinische Maßnahmen unterstützen und dazu beitragen, körperliches Gleichgewicht, Belastbarkeit und Wohlbefinden nachhaltig zu fördern.

Osteopathie in der Schwangerschaft

Die sanfte Therapie gegen Übelkeit, Müdigkeit, Verspannungen und Co.

Eine Schwangerschaft ist eine ganz besondere Phase im Leben einer Frau und ihres ungeborenen Kindes. Körper, Geist und Seele der werdenden Mama müssen sich in kurzer Zeit stark wechselnden Umständen anpassen.

Als Osteopathin versuche ich Ihnen mit sanften Griffen eine Erleichterung zu verschaffen, bzw. diese vorzubeugen.

Nicht nur während der Schwangerschaft, auch nach der Geburt ist die Osteopathie eine wichtige Unterstützung für das Wohlbefinden der Mama!

Mögliche Indikationen:

Übelkeit & Erbrechen

Müdigkeit

Schmerzen am Bewegungsapparat

Muskelverspannungen

Kurzatmigkeit & Sodbrennen

Vorteile von Osteopathie in der Schwangerschaft:

Stärkung der emotionalen Bindung von Mutter & Kind

Vorbereitung des Körpers auf die Geburt

Ausgleich von vegetative Dysregulationen

Behandlung von Kaiserschnittnarben

Unterstützung bei Stillschwierigkeiten und Milchstau

Wichtig:

Bitte beachten Sie, dass osteopathische Untersuchungen und Behandlungen NICHT den Besuch beim Kinderarzt ersetzen!!! Sie dienen lediglich der Begleitung.

Osteopathie für Säuglinge und Kleinkinder

Osteopathische Behandlungen können Säuglinge, Kleinkinder und Heranwachsende bei all ihren Wachstums- und Entwicklungsschritten unterstützen.

Mögliche Indikationen:

Bauchschmerzen oder Blähungen

Reflex-, Saug- oder Schluckstörungen

Schreibabys oder unruhige Kinder

Schädelasymmetrien

Wichtig:

Bitte beachten Sie, dass osteopathische Untersuchungen und Behandlungen NICHT den Besuch beim Kinderarzt ersetzen!!! Sie dienen lediglich der Begleitung.

Die orale Restriktion – ein zu kurzes Zungenband oder auch Ankyloglossie – liegt mir besonders am Herzen. Aktuell schreibe ich meine Masterarbeit über dieses Thema.

Aufgrund des Häufigkeit und Wichtigkeit bilde ich mich hierzu ständig weiter und habe mir ein Netzwerk aus den Bereichen Kinderzahnärztin (Zungenbandzentrum Plochingen), Logopädie und Stillberatung aufgebaut.

„So wie der Ast gebogen ist, wächst der Baum“

Dr. W.G. Sutherland

Wichtig:

Bitte beachten Sie, dass osteopathische Untersuchungen und Behandlungen NICHT den Besuch beim Kinderarzt ersetzen!!! Sie dienen lediglich der Begleitung.

Osteopathie für Kinder

Mit Eintritt in die Schule kommen weitere Herausforderungen hinzu. Als Osteopathin unterstütze und begleite ich Ihr Kind im Rahmen weiterer Therapien:

Mögliche Indikationen:

Störungen der Wirbelsäule

Motorische Entwicklungsstörungen

Zahnfehlstellungen

Rücken- und Schulterschmerzen

Konzentrations- und Lernstörungen

Wichtig:

Bitte beachten Sie, dass osteopathische Untersuchungen und Behandlungen NICHT den Besuch beim Kinderarzt ersetzen!!! Sie dienen lediglich der Begleitung.

Chronische Infekte (insbesondere des Mittelohrs und der Atemwege)

Häufige Fragen

Was braucht man für die Behandlung?
Bitte bringen Sie zu Ihrem Ersttermin Mutterpass, U-Heft und sonstige Befunde mit.
Ferner unterstützt die Behandlung bei Säuglingen ein Schnuller und ein Lieblingsspielzeug, bitte also auch mitbringen!
Wie lange dauert eine Behandlung?
Die Behandlungszeit variiert je nach Art der Funktionsstörung und der Vitalität des Körpers. Durchschnittlich kann man von 45 – 50 Minuten ausgehen.
Wie viel kostet eine Behandlung?

Osteopathie wird nach der GebüH abgerechnet. 

Für Selbstzahler nach Aufwand ca. 100-110 €.

Ich bin bei den meisten gesetzlichen Krankenversicherungen anerkannt.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Die Abrechnung osteopathischer Behandlungen erfolgt nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH). Die Behandlungskosten werden in der Regel von Privatkassen, privaten Zusatzversicherungen und der Beihilfe übernommen.

Auch gesetzliche Krankenkassen unterstützen größtenteils osteopathische Behandlungen. Bitte erkundigen Sie sich diesbezüglich bei Ihrer Krankenkasse!

Ich bin Mitglied in der Berufsvereinigung für heilkundlich praktizierende Osteopathie e.V.

Sie erhalten nach der Behandlung eine Rechnung nach der Gebührenordnung der Heilpraktiker, die Sie dann an mich bezahlen (EC-Karte oder Überweisung) und reichen diese dann bei Ihrer Krankenkasse ein.